округ Парижа

20. Arrondissement

Das 20. Arrondissement ist ein lebendiger, vielseitiger Teil von Paris mit den Hügeln von Ménilmontant, dem multikulturellen Belleville, ruhigerem Charonne und dem Friedhof Père-Lachaise. Es passt zu allen, die unabhängige Cafés, Märkte, Street-Art und den Alltag unter Einheimischen schätzen. Der besondere Reiz liegt im überraschenden Wechsel der Stimmung: Hinter einer lauten, dicht bebauten Straße beginnt oft ein stilles Wohnviertel mit fast dörflichem Charakter.

Am besten fürDer 20. Arrondissement passt zu Reisenden und Wohnungssuchenden, die den alltäglichen, wenig inszenierten Paris erleben möchten. Wer unabhängige Cafés, Märkte, Streetart, internationale Viertel und Spaziergänge durch Ménilmontant oder Charonne mag, findet hier eine lebendige Umgebung mit starkem Charakter. Auch der Friedhof Père-Lachaise und die vielen kleinen Wohnstraßen machen den Bezirk interessant für alle, die gern abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten unterwegs sind. Wer eine durchgehend ruhige, gepflegte und einheitliche Umgebung, repräsentative Architektur oder kurze Wege zu den großen Pariser Wahrzeichen sucht, sollte einen anderen Bezirk wählen. Belleville und Teile von Ménilmontant können laut, dicht und stellenweise rau wirken; dazu kommen die Hügel und deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Vierteln.

Sehenswürdigkeiten in diesem Stadtteil

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Der 20. Arrondissement wirkt wie Paris ohne große Inszenierung: lebendig, laut, manchmal rau, aber ausgesprochen menschlich. Zwischen Marktständen, kleinen Cafés und Nachbarschaftsläden spielt sich der Alltag auf der Straße ab. Wer abseits der Hauptachsen unterwegs ist, findet überraschend ruhige Wohnviertel mit eigenem Rhythmus.

Architektonisch ist der Bezirk ein vielschichtiges Mosaik. Klassische Pariser Fassaden treffen auf niedrige Häuser ehemaliger Arbeiterviertel, moderne Wohnbauten, Hinterhöfe und großflächige Graffiti.

In Belleville prägen verschiedene Sprachen, Küchen und kulturelle Einflüsse das Straßenbild, während Charonne stellenweise fast dörflich und deutlich gelassener wirkt.

Ménilmontant bringt Bewegung in den Alltag: Die Straßen steigen an, Plätze öffnen sich unerwartet, und hinter jeder Kurve verändert sich die Atmosphäre. Dazu kommen unabhängige Cafés, kleine Märkte und eine sichtbare Street-Art-Szene. Der Friedhof Père-Lachaise setzt einen ruhigeren, geschichtsträchtigen Kontrapunkt.

Der Grundton bleibt unkompliziert und nachbarschaftlich. Der 20. Arrondissement ist kein Bezirk für makellose Kulissen oder große Pariser Pracht, sondern für Kontraste, spontane Entdeckungen und das Gefühl, mitten im echten Stadtleben zu sein.

Atmosphere

Das 20. Arrondissement wirkt architektonisch bewusst uneinheitlich: Klassische Pariser Fassaden stehen neben niedrigen Häusern, ehemaligen Arbeitervierteln, modernen Wohnbauten und farbenfrohen Graffiti.

In Belleville treffen verschiedene Sprachen, Küchen und Alltagskulturen aufeinander, während Ménilmontant mit ansteigenden Straßen, kleinen Plätzen und improvisiert wirkenden Ecken seinen eigenen Rhythmus hat. In Charonne ist die Atmosphäre ruhiger und stellenweise fast dörflich.

Abends füllen sich die Straßen rund um Belleville und Ménilmontant mit Bewohnern, die vor kleinen Lokalen stehen, einkaufen oder sich auf dem Heimweg unterhalten. Man hört Gesprächsfetzen aus vielen Ländern, Motorroller, Musik aus Bars und das typische Stimmengewirr eines dicht bewohnten Viertels.

Unterwegs begegnet man Nachbarn, Familien, Studierenden, Künstlern, Marktbesuchern und Stammgästen der Cafés – weniger Sehenswürdigkeiten-Publikum als Menschen, die hier tatsächlich leben.

How to get there

Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle | RER B bis Châtelet, dort in die Metrolinie 11 Richtung Belleville; etwa 50–60 Minuten, 14 € Flughafen Paris-Orly | Metrolinie 14 bis Châtelet, anschließend Linie 11 bis Belleville; etwa 35–45 Minuten, 14 € Châtelet und Zentrum | Direkt mit der Metrolinie 11 bis Belleville oder Pyrénées; etwa 15–20 Minuten, 2,55 € Opéra und Louvre | Metrolinie 3 bis Père-Lachaise oder über Châtelet mit Linie 11; etwa 20–30 Minuten, 2,55 € Flughäfen per Taxi | Direkt ins 20.

Arrondissement, je nach Verkehr etwa 30–60 Minuten; Pauschale ab Charles-de-Gaulle 56 €, ab Orly rund 44–45 €

Getting around

Zu Fuß lässt sich das 20. Arrondissement am besten in einzelnen Vierteln erkunden: rund um Belleville, Ménilmontant und Charonne liegen viele Ziele nah beieinander. Für längere Wege oder den Höhenunterschied in Ménilmontant ist die Metro praktischer; die Linien 2, 3, 3bis, 9 und 11 verbinden vor allem die Hauptachsen.

Wer zum Friedhof Père-Lachaise möchte, sollte die Strecke je nach Eingang prüfen, da das Gelände groß ist.

Taxis und Taxi-Apps sind sinnvoll, wenn man spät unterwegs ist, Gepäck hat oder einen Umstieg vermeiden möchte. Im dichten Verkehr sind sie jedoch nicht immer schneller als die Metro. Fahrräder können auf den weniger steilen Straßen angenehm sein, in den belebten Bereichen von Belleville und an großen Kreuzungen ist aber erhöhte Aufmerksamkeit nötig.

Best time to visit

Am angenehmsten ist der 20. Bezirk an Werktagen am späten Vormittag oder frühen Abend. Dann sind Märkte, Cafés und Straßen lebendig, ohne dass die Hauptachsen ganz überfüllt wirken. Für Spaziergänge durch Ménilmontant, Belleville und Charonne eignen sich Frühling und Herbst besonders gut.

Im Hochsommer besser die heißesten Nachmittagsstunden meiden: Die Hügel und dicht bebauten Straßen können dann anstrengend werden. Am Wochenende ist die Atmosphäre lebhafter, aber auch voller.

Top attractions in this area

Friedhof Père-Lachaise | Einer der berühmtesten Friedhöfe von Paris mit eindrucksvollen Grabmälern, alten Alleen und den Gräbern zahlreicher bekannter Persönlichkeiten. Parc de Belleville | Ein terrassierter Park mit weitem Blick über Paris, viel Grün und einer entspannten Atmosphäre abseits der großen Touristenströme.

Rue Dénoyez | Eine kurze Straße in Belleville, die für ihre wechselnden Wandbilder, Graffiti und die lebendige Street-Art-Szene bekannt ist. La Campagne à Paris | Eine ruhige, begrünte Wohnsiedlung mit kleinen Häusern und Vorgärten, die überraschend dörflich wirkt.

Église Saint-Germain de Charonne | Eine historische Kirche mit altem Kirchhof, die an das frühere Dorf Charonne und seinen eigenständigen Charakter erinnert.

Where to stay

Das Hotelangebot im 20. Arrondissement ist vielseitig, aber weniger auf klassische Luxushotels ausgerichtet als in den zentralen Vierteln. Man findet vor allem kleinere unabhängige Häuser und Boutique-Hotels mit persönlicher Atmosphäre, daneben einfache Budgethotels und Häuser größerer Ketten.

Das Preisniveau kann je nach Lage deutlich schwanken: Rund um Belleville und an den größeren Verkehrsachsen ist die Auswahl oft pragmatischer, während ruhigere Straßen in Charonne oder Ménilmontant stärker auf individuelles Wohnen setzen.

Bei der Wahl lohnt es sich, nicht nur auf die Entfernung zum Zentrum zu achten, sondern auf die konkrete Straße und die Nähe zu Métro-Stationen. Wer ein lebendiges Umfeld, viele Cafés und kurze Wege zu Märkten sucht, ist in Belleville oder Ménilmontant gut aufgehoben.

Für mehr Ruhe bieten sich die Wohnstraßen von Charonne an. Ein Hotel an einem Hang oder an einer stark befahrenen Straße kann deutlich anders wirken als ein Haus wenige Minuten entfernt in einer ruhigeren Seitenstraße.

Dining

Die Gastronomieszene im 20. Arrondissement ist unkompliziert, vielfältig und stark vom Alltag der Bewohner geprägt. In Belleville und Ménilmontant dominieren kleine Cafés, Bistros, Imbisse und internationale Küche, darunter asiatische, nordafrikanische und nahöstliche Angebote.

Märkte und einfache Street-Food-Stände eignen sich für einen günstigen Snack, während ein Casual-Dining-Abend meist in der mittleren Preisklasse liegt. Cafés öffnen oft schon morgens, Märkte vor allem tagsüber; viele Restaurants servieren mittags und abends und machen dazwischen Pause.

Klassische Food-Courts sind weniger typisch als verstreute Imbisse und Marktstände, an denen man schnell und preisbewusst essen kann. Fine Dining spielt eine kleinere Rolle als in den zentralen Arrondissements, wird aber durch moderne Bistros und anspruchsvollere Restaurants ergänzt.

Insgesamt reicht der durchschnittliche Aufwand von einem kleinen Betrag für Kaffee, Gebäck oder Street Food bis zu einem mittleren Budget für ein vollständiges Essen; gehobene Lokale liegen deutlich darüber und sind eher die Ausnahme als der prägende Teil der Szene.

Shopping

Im 20. Arrondissement gibt es kein großes Einkaufszentrum, dafür eine vielseitige Mischung aus Straßenläden, kleinen unabhängigen Geschäften und Märkten.

Entlang der Rue des Pyrénées, der Rue de Ménilmontant und rund um die Place Gambetta findet man Lebensmittelgeschäfte, Bäckereien, Cafés und Läden für den täglichen Bedarf. In Belleville prägen internationale Lebensmittelgeschäfte und kleine Imbisse das Einkaufsbild.

Für Marktbesuche lohnen sich der Marché de Belleville und der Marché de la Réunion. An der Porte de Montreuil findet außerdem regelmäßig ein großer Floh- und Trödelmarkt statt, auf dem man Kleidung, gebrauchte Gegenstände und Kuriositäten findet.

Klassische Souvenirläden sind selten – gerade das macht den Einkauf im 20. Arrondissement eher lokal als touristisch.

Practical tips

Kleidung | Bequeme Schuhe und Kleidung für wechselhaftes Wetter einpacken: In Ménilmontant und Belleville gibt es einige Steigungen und lange Wege

Geld | Karte wird meist akzeptiert, etwas Bargeld ist für Märkte, kleine Imbisse und ältere Geschäfte trotzdem praktisch

Warteschlangen | Auf beliebten Märkten und in kleinen Cafés kann es zu Stoßzeiten voll werden; für einen ruhigeren Besuch am besten früher kommen

Häufiger Fehler | Den 20. Arrondissement nicht nur nach den Hauptstraßen beurteilen: Die ruhigeren Seitenstraßen und versteckten Innenhöfe machen einen großen Teil seines Charakters aus

Orientierung | Zwischen Belleville, Ménilmontant und Charonne liegen deutliche Unterschiede; die Route besser nach Stimmung als nach möglichst vielen Sehenswürdigkeiten planen

Safety

Der 20. Arrondissement gilt nicht pauschal als unsicher, ist aber ein sehr unterschiedlicher und teils rauer Stadtteil. Tagsüber ist man in den belebten Vierteln, auf Märkten und an den Hauptstraßen in der Regel problemlos unterwegs.

Wie überall in Paris sollte man auf Taschen und Wertsachen achten, besonders in vollen Bussen, an Metrostationen und auf stark frequentierten Straßen.

Nachts wirkt die Umgebung rund um Belleville und Ménilmontant an manchen Stellen laut und unübersichtlich, während ruhigere Seitenstraßen schnell leer wirken können.

Es empfiehlt sich, gut beleuchtete Wege zu nehmen und abgelegene Bereiche rund um den Père-Lachaise sowie menschenleere Straßen nicht unnötig zu durchqueren. Der wichtigste Unterschied liegt meist nicht zwischen „sicher“ und „unsicher“, sondern zwischen belebten und verlassenen Abschnitten.

Photo spots

Parc de Belleville | Am späten Nachmittag | Blick über die Dächer von Paris, die Hänge des Parks und bei klarer Sicht den Eiffelturm

Rue Dénoyez in Belleville | Tagsüber oder am frühen Abend | Wechselnde Street-Art, farbige Fassaden und die vielsprachige Atmosphäre des Viertels

Friedhof Père-Lachaise | Am Vormittag oder am späten Nachmittag | Baumalleen, alte Grabmäler und stille Wege zwischen den historischen Gräbern

La Campagne à Paris | Am Vormittag | Kleine Häuser, begrünte Treppen und ein ungewöhnlich ruhiger Wohnwinkel im Osten der Stadt

Nearby neighborhoods

Angrenzend bieten sich das 11. Arrondissement mit Oberkampf und der Rue de Charonne, das 19. Arrondissement rund um den Parc des Buttes-Chaumont sowie die östlichen Vororte Montreuil und Bagnolet an. Wer weiter Richtung Zentrum möchte, erreicht über den 11.

Bezirk schnell die Bastille und den Marais; südlich führt der Weg in ruhigere Teile des 12. Arrondissements.

💡 Nützliche Tipps

  • Für einen Spaziergang durch Ménilmontant besser oben beginnen und bergab gehen: Die Metrostationen Jourdain oder Télégraphe liegen höher als die Bereiche um Ménilmontant und Oberkampf.
  • Die direkte Route über die Rue de Ménilmontant ist lebendig, aber anstrengend. Angenehmer sind kleinere Parallelstraßen wie die Rue de la Mare und die Rue des Cascades.
  • Zwischen Belleville und Ménilmontant nicht nur die Hauptstraßen nutzen: Rund um die Rue Piat, den Parc de Belleville und die Villa de l’Ermitage liegen ruhigere Wege mit stärkerem Wohnviertelcharakter.
  • Für die Rückfahrt nach einem langen Spaziergang sind die Metrolinien 2, 3, 11 und 9 meist praktischer als ein Umstieg im Zentrum.
  • Belleville ist kein einheitliches Viertel: Rund um den Boulevard de Belleville geht es geschäftig und dicht zu, während die Straßen oberhalb des Parc de Belleville deutlich ruhiger wirken.
  • Die beste Aussicht über die Stadt liegt im Parc de Belleville. Wer nur die Rue de Belleville entlangläuft, verpasst einen der wenigen offenen Panoramapunkte des 20. Arrondissements.
  • Für Essen und Einkäufe lohnt es sich, den Boulevard de Belleville und die Rue de Belleville zu kombinieren. Die Auswahl ist internationaler und alltagsnäher als in vielen zentralen Einkaufsstraßen.
  • Abends sollte man die Route bewusst planen: Die großen Boulevards bleiben belebt, kleine Nebenstraßen können dagegen sehr still werden. Für den ersten Besuch ist eine Rückkehr über eine Metrostation oder eine belebte Hauptstraße unkomplizierter.
  • Der Friedhof Père-Lachaise ist größer und hügeliger, als er auf dem Stadtplan wirkt. Bequeme Schuhe und etwas Zeit sind wichtiger als eine lange Liste berühmter Gräber.
  • Wer den Besuch ruhiger angehen möchte, sollte nicht nur dem Weg zu den bekanntesten Gräbern folgen, sondern bewusst die seitlichen Alleen nehmen. Dort ist die Atmosphäre meist deutlich entspannter.
  • Die Eingänge an den verschiedenen Seiten eignen sich für unterschiedliche Spaziergänge: Von der Avenue de la République geht es direkter in den oberen Bereich, während der Zugang bei Gambetta einen guten Anschluss an Charonne und die südlichen Quartiere bietet.
  • Nach dem Friedhof lohnt sich ein Abstecher in Richtung Rue de Bagnolet und Campagne à Paris. Der Kontrast zwischen den stillen, kleinen Häusern dort und dem dichten Stadtbild des Arrondissements ist besonders typisch für den 20. Bezirk.

Vorteile

Lebendiges, authentisches Paris abseits der klassischen Touristenrouten

Vielseitige Viertel mit Belleville, Ménilmontant, Charonne und dem Friedhof Père-Lachaise

Märkte, unabhängige Cafés, kleine Lokale und multikulturelle Küche

Straßenkunst, grüne Rückzugsorte und interessante Spaziergänge durch hügelige Straßen

Gute Wahl für Reisende, die den Alltag der Pariser kennenlernen möchten

Nachteile

Für alle, die Ruhe, Ordnung und eine einheitliche Atmosphäre suchen, kann der 20. Bezirk zu unruhig und widersprüchlich wirken

B部分 des Viertels sind sichtbar weniger gepflegt und wirken besonders abends rauer als die klassischen Pariser Bezirke

Die hügeligen Straßen von Ménilmontant und Belleville sind für längere Wege mit Kinderwagen oder eingeschränkter Mobilität nicht ideal

Wer vor allem weltberühmte Sehenswürdigkeiten, elegante Boulevards und große Ausblicke sucht, findet hier vergleichsweise wenig davon

FAQ

Wie kommt man am besten durch den 20. Arrondissement?

Mit Metro und Bus lassen sich die wichtigsten Viertel gut erreichen; für kurze Strecken lohnt sich oft der Spaziergang. In Ménilmontant und Belleville sollte man wegen der Steigungen etwas mehr Zeit einplanen.

Ist der 20. Arrondissement für einen ersten Paris-Besuch geeignet?

Ja, wenn Sie den Alltag der Einheimischen, Märkte, unabhängige Cafés und Straßenkunst kennenlernen möchten. Für die klassischen Sehenswürdigkeiten liegt der Bezirk jedoch nicht im Zentrum.

Welche Viertel sollte man im 20. Arrondissement erkunden?

Belleville ist lebendig und multikulturell, Ménilmontant wirkt hügelig und urban, während Charonne ruhiger und stellenweise fast dörflich erscheint. Die Unterschiede zwischen den Vierteln sind deutlich und machen den besonderen Charakter des Bezirks aus.

Was sollte man beim Spaziergang durch den 20. Arrondissement beachten?

Bequeme Schuhe sind sinnvoll, besonders in Ménilmontant und Belleville. Die Atmosphäre kann sich innerhalb weniger Straßen stark verändern – von belebten Hauptstraßen bis zu stillen Wohnvierteln.

Lohnt sich der Besuch des Friedhofs Père-Lachaise?

Ja, der Friedhof Père-Lachaise ist einer der bekanntesten Orte des Bezirks und eignet sich gut für einen ruhigen Spaziergang. Planen Sie dafür ausreichend Zeit ein, da das Gelände weitläufig ist.